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“AI WEIWEI: NEVER SORRY” – Jetzt online sehen!

Film

So funktioniert es: Klicke “Film ausleihen”, logge Dich ein, wähle eine Bezahlfunktion, bezahle 3,99€ und los geht’s! Nachdem Du bezahlt hast, kannst Du den Film innerhalb der nächsten 30 Tage einmal ansehen. Der Film kann zwischendurch auch pausiert und später weitergeschaut werden. Viel Spaß!
(Weitere Infos zum Streaming Dienst gibt es hier: Distrify.com)

Über AI WEIWEI: NEVER SORRY

Die junge Regisseurin Alison Klayman hat den international gefeierten Künstler und Aktivisten Ai Weiwei drei Jahre lang begleitet. Sie hat mit langjährigen Wegbegleitern Ai Weiweis gesprochen, mit Künstlern und Autoren, aber auch sehr persönliche Gespräche zwischen Ai Weiwei und seiner Mutter Gao Ying aufgezeichnet und zeigt Ai Weiwei als Vater eines dreijährigen Sohnes. Ihr Portrait ermöglicht einen einzigartigen Einblick in Ai Weiweis Persönlichkeit, sein Privatleben und sein Schaffen: eine differenzierte Beschreibung des heutigen Chinas zwischen Willkür und Widerstand.

Hoch gestapelt: Ai Weiweis Installation “Stacked”

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Ai Weiweis Installation “Stacked” stapelt und verbindet 760 Fahrräder.  Das Kunstwerk aus Fahrrädern besteht aus einer stabilen, labyrinthartigen Struktur. Bereits 2011 hatte Ai Weiwei Fahrräder als Material für die damalige Installation “Forever Bicycles” genutzt. Die aktuelle Ausstellung in der Toskana ist noch bis 16. Februar zu sehen. Mehr Bilder der Ausstellung findet ihr hier.

 

 

DO IT YOUR WEI WEI!

Ai-Fan, Schlagzeilen & Twitterwall

Jetzt bist Du gefragt: Zeig uns wozu Ai Weiwei Dich inspiriert hat und schicke uns Bilder Deiner Kunst. Zum DVD, Blu-ray und VoD Start von AI WEIWEI: NEVER SORRY haben die besten Einsendungen Chancen auf:

- 1 x ein Ai Weiwei Fanpaket bestehend aus „Ai Weiwei: Never Sorry“ DVD und Filmposter sowie dem Bildband “Ai Weiwei – According to What?” des Prestel Verlags.

- 2 x je einen Bildband “Ai Weiwei – According to What?” des Prestel Verlags.

Für alle Teilnehmer gibt es außerdem Ruhm und Ehre, denn Eure Einsendungen veröffentlichen wir auf unserer Facebook Seite!

So geht’s: Schicke uns Deine Fotos einfach hier in einer Nachricht. Einsendeschluss ist der 20. Februar. Dann werden die “Likes” entscheiden…

“I DID IT MY WEI WEI”, von Streetartkünstler KARMA

Ai Weiwei sitzt in der Jury beim Filmfestival Rotterdam

Ai Weiwei, Film, Schlagzeilen & Twitterwall

Ai Weiwei sitzt in der Jury des “Hivos Tiger Awards” beim Filmfestival von Rotterdam.  Die chinesischen Behörden haben zwar den Pass des prominenten Regimekritikers eingezogen, doch das hindert Ai Weiwei nicht in seiner Tätigkeit als Preisrichter. Die Filme wird er in seinem Domizil in Peking beurteilen, ließen die Organisatoren verlautbaren.

Die Jurykollegen des 55-Jährigen sind die iranische Schauspielerin Fatemeh Motamed-Aria, der russische Regisseur Sergei Loznitsa, der holländische Filmemacher Kees Hin sowie der Leiter des Filmfestivals von Sevilla, Jose Luis Cienfuegos.

Das 42. Rotterdamer Filmfestival wird vom 23. Januar bis 3. Februar stattfinden.

Film

Martin-Gropius Bau kündigt große Werksschau für 2014 an

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Erfreuliche Infos: Der Martin-Gropius-Bau in Berlin plant für das Frühjahr 2014 eine große Ausstellung mit Ai Weiwei. Das Museum gab bekannt, dass die Schau in direkter Zusammenarbeit mit Ai Weiwei entwickelt wird. Auch der große Lichthof des Martin-Gropius-Bau soll bespielt werden.

Martin-Gropius-Bau, 20.12.2012

Regisseurin Alison Klayman spricht über AI WEIWEI: NEVER SORRY

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“He still believes that the causes he fights for are important and that the Internet is the best hope for promoting free expression and change in China. He just is not sure about the hope there is for his own personal fate, and whether he will be allowed to travel anytime soon.” Regisseurin Alison Klayman spricht im Interview mit Jeu de Paume über die Entstehung von AI WEIWEI: NEVER SORRY und Ai Weiweis aktuelle Situation. Das ganze Interview gibt es hier: http://tinyurl.com/avwtyry  

Jeu de Paume, 18.12.2012.

Neues Kunstprojekt anlässlich der „Emscherkunst”

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Anlässlich des Kunstprojekts „Emscherkunst“ will Ai Weiwei 1000 Zelte schaffen, in denen die Besucher nächtigen können. Wegen seiner kritischen Einstellung zum kommerziellen Kunstbetrieb will er die Zelte nach dem Ende der Aktion nicht einfach versteigern, sondern an Gäste verlosen.

WAZ, 6.12.2012

Documentary Short List: AI WEIWEI – NEVER SORRY geht ins Rennen für den Oscar!

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Aus 126 Filmen wurden 15 Filme ausgewählt, die auf eine Oscar-Nominierung hoffen dürfen. Mit dabei: AI WEIWEI – NEVER SORRY!

Pressemitteilung der Academy of Motion Picture Arts and Sciences, 04.12.2012

“Weiwei Who?”

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Künstlerin Hong Yi ließ sich von Ai Weiwei inspirieren und kreierte ein beeindruckendes Portrait aus Sonnenblumenkernen. Hier erfahrt Ihr mehr über die Entstehung dieses einzigartigen Portraits: http://tinyurl.com/b5b323g

Feeldesain.com, November 24, 2011

Kunst: Ai Weiwei hofft auf deutsche Hilfe –

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Der chinesische Künstler Ai Weiwei hofft auf deutsche Hilfe. In einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur in Peking sagte der 55-Jährige am Mittwoch, er würde es begrüßen, wenn sein Fall beim Besuch von Kanzlerin Angela Merkel in Peking angesprochen würde.
Der Kritiker kann seine Gastprofessur an der Universität der Künste (UdK) in Berlin nicht annehmen, weil er das Land nicht verlassen darf. Ai Weiwei würde die Kanzlerin oder einen ihrer Minister gern zu sich einladen, habe aber Verständnis, wenn sie keine Zeit hätten. Bei ihren Gesprächen über die Wirtschaftskooperation sollten allerdings die Probleme in China und die grundlegenden Rechte nicht vergessen werden.

zum ganzen Artikel: bit.ly/Rm9az8

Hat der 55-jährige chinesische Konzeptkünstler-Aktivist inzwischen Damien Hirst und Jeff Koons als regierender Superstar der Kunstszene abgelöst?

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Ai Weiwei in seinem Atelier in Peking
von J. Hoberman
Veröffentlicht am: 31 Juli 2012

 

Wenn im vergangenen Monat in Berlin ein Gesicht allgegenwärtig war, dann nicht das von Spider Man. S-Bahn Stationen und Bushaltestellen waren übersät mit einem Poster für Alison Klaymans Dokumentation „Ai Weiwei: Never Sorry“. Hat der 55-jährige chinesische Konzeptkünstler-Aktivist inzwischen Damien Hirst und Jeff Koons als regierender Superstar der Kunstszene abgelöst?

 

Mit Sicherheit ist Ai derjenige zeitgenössische Künstler mit der größten globalen Perspektive und besonders ausgeprägter Affinität zu sozialen Netzwerken. „Ich bringe 90 Prozent meiner Energie fürs Bloggen auf“, erzählte er im Mai 2009 in einem Interview – das war ein Monat, bevor die chinesische Regierung seine Website schloss, wohl um jede Erwähnung des 20. Jahrestages des Massakers vom Tiananmen-Platz im Voraus zu unterbinden. Ai, der seit 2006 jeden Tag einen Blogeintrag veröffentlicht, gab sich unbeeindruckt und macht seither auf Twitter weiter.

 

Klaymans Dokumentation, an der sie seit Ende 2008 gearbeitet hat, zeigt den Künstler auf der ersten Woge seines neuen Ruhmes bei der der Vorbereitung einer Ausstellung in Sao Paolo sowie einer weiteren in der Tate Modern, für die er 100 Millionen Sonnenblumenkerne brauchte: „Jetzt ist mein Kopf wie leer“, sagt er der Filmemacherin. Tatsächlich hatte Ai gerade den Wendepunkt seiner Karriere durchlebt. Im Frühjahr zuvor hatte er auf das schreckliche Erdbeben in Chengdu, Sichuan, reagiert; dort waren tausende von Kindern in den Trümmern schlecht erbauter Schulen gestorben, ein Skandal, auf den die Regierung mit einer totalen Informationssperre reagiert hatte. Ai organisierte eine riesige Cyber-Gedenkstätte, in der die Namen der Toten online veröffentlicht wurden.

 

Mehr auf: de.artinfo.com/tags/alison-klayman

Trailer

Film

Kinostart: 14.06.2012
»So Sorry«, das ist die Ausrede der Mächtigen überall auf der Welt, sagt Ai Weiwei und setzt der Gleichgültigkeit seine Phantasie entgegen.

AI WEIWEI: NEVER SORRY zeigt das Portrait einer der wichtigsten Persönlichkeiten des beginnenden 21. Jahrhunderts. Einen Künstler, der glaubt, dass Kunst und menschliche Freiheit untrennbar miteinander verbunden sind.
Im Streben für diese Freiheit wird Ai Weiwei nie aufhören, seine Gegner zu provozieren. Er fragt nach, wo andere schweigen – ungeachtet der Konsequenzen.

SUNFLOWER SEEDS, 2012

Sunflower Seeds, credit Tate Photography 02
Ai Weiwei

100 million sunflower seeds, porcelain, paint

Photo Credit: Tate Photography Weiterlesen →

ALISON KLAYMAN

Klayman_Aww
Film

Alison Klayman (Regisseurin, Produzentin und Kamerafrau) reiste im Herbst 2006 für fünf Monate nach China. Sie bereiste Tibet und Taiwan und begann Mandarin zu lernen. Nachdem sie ihr Rückflugticket storniert hatte, zog Alison nach Beijing und beschloss, ihre Sprachkenntnisse im Alltag anzuwenden und zu verbessern. Sie bewarb sich auf verschiedene Stellenangebote, arbeitete schließlich als Englischlehrerin am Set eines Jackie Chan/ Jet Li Films, verfasste Artikel über Basketball für die offizielle Homepage der Olympiade 2008, synchronisierte Zeichentrickfilme und fertigte Silikonattrapen für ein Special Effects Studio an. Weiterlesen →

The 2012 Nantucket Film Festival Award for Best Storytelling in a Documentary Film: Alison Klayman

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The 2012 Nantucket Film Festival Awards were handed out to the best of the best at this year’s Festival. Congratulations to all!

  • Best Storytelling in a Documentary Film: Alison Klayman for Ai Weiwei: Never Sorry Weiterlesen →

DIRECTOR´S STATEMENT

© Monic Wollschläger, 2012
Film

Ich wollte diesen Film über Ai Weiwei machen, weil ich einen Film über einen charakterstarken Künstler drehen wollte, der dazu bereit ist ein Risiko einzugehen, um die Gesellschaft auf ihre eigenen Missstände aufmerksam zu machen. Weiterlesen →

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Ai-Fan

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Ai Weiwei ist nicht einzuschüchtern

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Der chinesische Künstler und Dissident Ai Weiwei hat sein Berufungsverfahren gegen die chinesische Justiz verloren. Ihm wird Steuerhinterziehung vorgeworfen. Ai Weiwei nennt die Vorwürfe politisch motiviert.

Arno Widman, Frankfurter Rundschau, 20.07.12

zum ganzen Artikel auf fr-online.de

Regisseurin Alison Klayman über Ai Weiwei: Never Sorry

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„Zensur beginnt häufig mit Selbstzensur!“
Am 14. Juni kam die Filmdokumentation Ai Weiwei: Never Sorry in die Kinos. Anlässlich der Vorpremiere im Essener Filmstudio Glückauf sprach LABKULTUR mit der Regisseurin und Drehbuchautorin Alison Klayman über den charismatischen Vorkämpfer für mehr Menschenrechte in China.

Boris Alexander Knop, LAB Kultur, 29.06.12

zum Interview Clip auf labkultur.tv

Zug um Zug – Im Kino: »Ai Weiwei – Never Sorry«

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Auge um Auge, Zug um Zug. Oder: Kamera um Kamera – 15 festinstallierte Ausspäher unter anderem brachte dem chinesischen Künstler Ai Weiwei seine Unbeugsamkeit als Menschenrechtler ein. Vier eigene Web-Kameras schließlich setzte Ai Weiwei selbst im bösen (Schach-)Spiel ein – um der Staatsmacht die Absurdität und Unmöglichkeit dieser Methode, ihn mundtot zu machen, vorzuführen. Das war Anfang April 2012, um den Jahrestag seiner Verhaftung herum. Die weiweicam.com hatte 5,2 Millionen Klicks in 46 Stunden. Dann kam das zu erwartende Verbot der Ai’schen Eulenspiegelei. Sie war als Botschaft angekommen: Er hat nichts zu verbergen..

Marion Pietrzok, neues deutschland, 27.06.12

zum ganzen Artikel auf neues-deutschland.de

 

Q&A – Alison Klayman (Regie) mit Wenke Hussmann (Zeit Online), Kassel

Film

Ausschnitt aus dem Q&A mit Regisseurin Alison Klayman und Zeit Online Redakteurin Wenke Hussmann anlässlich der Preview in Kassel vom 10.06.2012.
Klayman spricht über ihr persönliches Lieblingswerk Ai Weiweis: Fairy Tale.

FFFFFREE Ai Weiwei – glasses !! by ARAM BARTHOLL

Photcredit: Aram Bartholl, 2011
Ai-Fan

Deine eigne Ffffffreee Ai Weiwei Brille vom Künstler Aram Bartholl zum selbermachen :

PDF herunterladen, doppelseitig ausdrucken, ausschneiden, aufkleben und los geht… Hier geht’s zum Download

 

 

Photo Credit: Aram Bartholl, 2011

Dissent as Art Project, and Film Subject Inside the Documentary ‘Ai Weiwei: Never Sorry’

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IN the summer of 2006, having just graduated from Brown University with a degree in history and a yearning for travel, Alison Klayman headed to China. She arrived there speaking no Chinese, with only one contact and a vague notion of learning a new language and perhaps finding a job as a journalist.

Larry Rother, The New-York Times, 20.07.12

zum ganzen Artikel auf nytimes.com

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Twitter Interview mit Alison Klayman: zum Interview

Mit den folgenden Hastags kannst Du an der Konversation teilnehmen: #AiWeiwei / # NeverSorry

Wer ist eigentlich Ai Weiwei? Gespräch mit einer Expertin

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Die Dokumentation “Never Sorry” über den chinesischen Künstler Ai Weiwei läuft derzeit in den Kinos und stößt auf reges Interesse. Grund genung abseits des Films einmal die Arbeit des Künstlers zu beleuchten. Dr. Claudia Tittel vom Kunsthistorischen Seminar in Jena unterhielt sich mit Denny über die Person Ai Weiwei, seine politische Motivation und die Bedeutung seines künstlerischen Werkes.

zum Podcast auf auf campusradio-jena.de

Rezension: Alison Klayman, “Ai Weiwei: Never Sorry”

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Eine Geschichte über die Macht der Masse und eine Politik der kleinen Schritte

In der tragischen Geschichte „Love Story“ (1970) heißt es an einer Stelle „sich lieben heißt, nie um Entschuldigung zu bitten“. Im wahren Leben ist das oft anders. Eine aufrichtige Entschuldigung in Liebe, Freundschaft oder Beruf zum richtigen Zeitpunkt ist die einzig wahre Entscheidung. Es ist der Entschluss, ein in bedrohliche Schräglage geratenes zwischenmenschliches Verhältnis wieder ins Lot zu bringen.

Inga Ganzer

zur vollständigen Rezension auf ingaganzer.de

Wir fragten uns: Ab 22. Juni auf freiem Fuß? Heute kennen wir die Antwort: Nein! We are so sorry…again!

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Ai Weiwei: “Auf wirklich freiem Fuß bin ich nicht”

Der chinesische Künstler und Bürgerrechtler ist weiterhin im Visier der Behörden

“Ab 22. Juni wieder auf freiem Fuß?” So wird in Berlin der Dokumentarfilm über Ai Weiwei, Never Sorry, beworben, der derzeit auch im Wiener Gartenbau-Kino zu sehen ist. Wie als Antwort darauf trägt Ai 10.000 Kilometer entfernt ein T-Shirt mit der Aufschrift “Missing – Found”. Verschollen und wiedergefunden: “Aber auf wirklich freiem Fuß bin ich noch nicht”, sagt er.

Jhonny Erling, der Standard, 27.06.12

zum ganzen Artikel auf derstandard.at

Ai Weiwei sieht sich im Kampf gegen “große Maschine”

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Chinesischer Künstler und Dissident fordert freie Reisen ins Ausland

Peking – Der chinesische Künstler und Dissident Ai Weiwei fordert nach der Aufhebung seines inländischen Reiseverbots das Recht auf freie Reisen ins Ausland. Das Recht auf Reisen sei ein “wichtiger Teil der Freiheit” und “auch ein Menschenrecht”, sagte der 55-Jährige der Nachrichtenagentur AFP bei einem Gespräch in Peking. Er wolle China wegen zahlreicher künstlerischer Aktivitäten verlassen, die “daheim nicht zugelassen sind”, fügte Ai hinzu.

 APA, der Standard, 26.06.12

zum ganzen Artikel auf derstandard.at

Ai Weiwei-Biografie „God Ai“ veröffentlicht

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Die erste Biografie über Ai Weiwei, mit dem Titel „God Ai“ ist seit Mittwoch in Hongkongs Bücherläden erhältlich. Das Buch handelt über (Zitat) „einen Künstler, einen Bürger, einen Menschen, der gemeinsam mit seinen Landsleuten einen Krieg auf Leben und Tod gegen eine Supermacht auf diesem Planeten führt.“

NTD Television, The Epoch Times Deutschland, 23.06.12

zum ganzen Artikel auf epochtimes.de

Ai Weiwei ist zwar frei, darf aber nicht nach Berlin kommen

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In den Unterführungen der U-Bahnen von Berlin hängen großformatige Werbeplakate zum Kinostart des neuen Dokumentarfilms “Never Sorry” über den in China verfolgten Konzeptkünstler Ai Weiwei. Darauf steht die Frage: “Ab 22. Juni wieder auf freiem Fuß?”

Johnny Erling, Berliner Morgenpost, 25.06.12

zum ganzen Artikel auf morgenpost.de

Ai Weiwei will Merkel treffen

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Offiziell ist der chinesische Künstler und Bürgerrechtler Ai Weiwei seit letzter Woche wieder ein freier Mann, doch die Schikanen durch Polizei und Sicherheitsbehörden dauern an. So habe ihn die Polizei davor gewarnt, mit Medien zu sprechen und sich online zu äußern. “Auf wirklich freiem Fuß bin ich noch nicht”, sagte Ai der “Welt” am Wochenende in seinem Atelier in Peking.

Welt Online, welt.de, 25.06.12

zum ganzen Artikel auf welt.de

 

Polizei hindert Ai Weiwei an Teilnahme an Gerichtsanhörung

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Im Fall eines gegen ihn verhängten Steuerbußgelds in Millionenhöhe hat der international bekannte chinesische Künstler Ai Weiwei Einschüchterungsversuche von Seiten der Polizei beklagt. Beamte hinderten ihn daran, am Mittwoch einer Gerichtsanhörung beizuwohnen, sagte der Dissident der Nachrichtenagentur AFP. “Sie haben gesagt: ‘Wenn du versuchst, ins Gericht zu kommen, wirst du dort niemals ankommen’”, führte Ai aus und kündigte zugleich an, dass bei seiner Abwesenheit seine Frau im Gerichtssaal sein werde.

AFP, Zeit Online, 20.06.12

zum ganzen Artikel auf zeit.de

Kinodoku “Ai Weiwei – Never sorry” läuft

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Ai Weiwei ist sicherlich der wichtigste Künstler des Jahrzehnts. Zum einen, weil der 54-Jährige anders als viele chinesische Gegenwartskünstler weniger auf kunstmarktkompatiblen Political Pop setzt als auf Aktionen im Sinne der beuysschen sozialen Plastik.

Kulturnews, kulturnews.de, 16.06.12

zum ganzen Artikel auf kulturnews.de

8 STÜHLE, 2007

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Ai Weiwei

Aus der Aktion Fairytale – 1001 Chairs

Photo Credit: Werner J. Hannappel; © Stiftung DKM Weiterlesen →

Wenn Kunst zum Umbruch aufruft

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Seit einem Jahr sitzt der chinesische Künstler Ai Weiwei in Hausarrest. Kurz vor der Aufhebung kommt ein rasantes Langzeitporträt über den ruhelosen Aktivisten ins Kino.

Wenke Husmann, Zeit.de, 14.06.12

zum ganzen Artikel auf  zeit.de

Mir war wichtig, ihn als Künstler zu zeigen

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Am nächsten Freitag soll der Hausarrest enden, den die chinesischen Behörden über den Künstler und Dissidenten Ai Weiwei verhängt hatten. Wie der chinesische Künstler die Drangsalierung durch das Regime aushält, zeigt Alison Klayman in ihrem Dokumentarfilm “Ai Weiwei: never Sorry” . Die junge Regisseurin hat den Künstler drei Jahre lang begleitet.

Frank Meyer, dradio.de, 14.06.12

Zum Artikel und Radiobeitrag auf dradio.de

 

@aiww , 22.10.2010

Ai Weiwei

“Manche sagen, „moderne Kunst“ sei schwierig zu verstehen. Gleichzeitig bestellen viel mehr Menschen die Sonnenblumenkerne auf meiner Webseite als meine Dokumentarfilme. “

Ai Weiwei – Never Sorry: Furchtloser Kämpfer

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“Never retreat, retweet!” (Nie zurückweichen, zurücktwittern!): Das ist eine programmatische Twitter-Nachricht des chinesischen Künstlers Ai Weiwei, sie steht ganz am Ende dieses Dokumentarfilms über ihn. Seitdem sein Blog von staatlichen Instanzen vor langer Zeit unterbunden wurde, macht er sich vor allem mithilfe des Kurznachrichtendienstes Twitter bemerkbar. Ebenso setzt er Videokameras ein und kann so auch schon einmal Polizeiübergriffe auf ihn und seine Mitarbeiter dokumentieren. Damit liefert dieser Film einen schönen Beweis dafür, welche politische Funktion diese neuen Medien haben können.

Kulturredaktion Hamburger Abendblatt, Abendblatt.de, 14.06.12

zum ganzen Artikel auf abendblatt.de

 

Leben, Kunst und Widerstand – Rezension auf kino-zeit.de

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Auf den ersten Blick erscheint einem das Haus von Ai Weiwei im Künstlerbezirk Dashanzi der chinesischen Hauptstadt Beijing wie ein Gefängnis: Hohe Mauern umschließen es, eine Metalltür schottet es ab gegen die Außenwelt, zahlreiche Kameras sind auf der Straße aufgebaut und erfassen jeden Besucher, notieren jede Bewegung, die der Künstler nach außen unternimmt. Drinnen herrscht ein freundliches Chaos, vierzig Katzen streunen hier umher, spielen mit den filigranen Konstrukten, die Ai Weiwei als Modelle erschafft und eine beherrscht sogar das, wovon viele Menschen in China nur träumen können – mit artistischer Gewandtheit springt sie an einer Tür hoch, betätigt im Flug die Klinke und schafft sich so selbst ihren Weg in die Freiheit.

Joachim Kurz, kino-zeit.de, 13.06.12

zum ganzen Artikel auf kino-zeit.de

Ai Weiwei zu Doku: “der Film ist sehr authentisch”

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Ai Weiwei ist der berühmteste chinesische Künstler der Gegenwart. Die amerikanische Regisseurin und Journalistin Alison Klayman hat den 55-Jährigen drei Jahre lang mit der Kamera begleitet. Ihre packende 91-minütige Dokumentation ist jetzt in den deutsche Kinos angelaufen….

dpa , Focus, 14.06.12

zum ganzen Artiekl auf focus.de

Ai Weiwei, der vermeintliche amerikanische Spion

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Die Doku “Ai Weiwei – Never Sorry” bringt die Geschichte des Künstlers und Regimekritikers auf die Leinwand. Sie zeigt Chinas behördlichen Irrsinn und was die größte Waffe von Ai Weiwei ist.

Tim Ackermann, Welt Online.de, 14.06.12

zum ganzen Artikel auf welt.de

Nur nicht in die Knie gehen

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Ai Weiwei war der Publikumsliebling der letzten documenta in Kassel. Der chinesische Künstler ist ein Mensch, der für seine Überzeugung sein Leben riskiert. Der Dokumentarfilm “Ai Weiwei – Never Sorry” von Alison Klayman startet jetzt im Kino.

Alexander C. Stenzel, Hessischer Rundfunk online, 12.06.12

zum ganzen Artikel auf hr-online.de

 

Auf den zweiten Blick

CC-by Bert Van Dijk
China

Die Ausstellung Kunst der Aufklärung hat hitzige Debatten ausgelöst. Doch die Freiheit der Kunst ist ein hohes Gut – Kunst und Kultur dürfen sich auch deshalb nicht nur an der Tagespolitik messen lassen, denn ihre Kraft entfalten sie erst auf lange Sicht.

Michael Eissenhauer, The European, 31.05.2012 Weiterlesen →

Ai Weiwei: Never Sorry in Österreich und der Schweiz

Presse

Alle Ai-Fans in Österreich und der Schweiz dürfen sich freuen!

Alison Klaymans Regiedebut startet am 15. Juni in Österreich (nähere Infos über den österreichischen Filmverleih Filmladen) und am 13. September in der Schweiz (nähere Infos über den schweizerischen Filmverleih Look Now).

Mit Risiken und Nebenwirkungen

CC-by jurveston
China

Kunst hat emanzipatorisches Potenzial, kann kritisch und widerständig sein – ein aufdringlicher Subtext oder Marktkonformität bewirkt aber das Gegenteil des erhofften Effekts.

Verena Krieger, The European, 28.05.2012 Weiterlesen →

“Ai Weiwei ist ein Glücksfall”

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Am 14. Juni kommt die Doku «Ai Weiwei – Never Sorry» in die Kinos. Filmemacherin Alison Klayman erzählt, wie das Projekt zustande kam und wie viel Zeit der chinesische Regimekritiker am Computer verbringt.

wid/dapd, Basler Zeitung, 10.06.12

zum ganzen Artikel auf bazonline.ch

STÖRFAKTOR MENSCH

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China

Die Inhaftierung von Ai Weiwei und anderen Menschenrechtlern ist nur die Spitze des Eisbergs. Das Vorgehen Pekings ist ein Rückzugsgefecht – das Land steht vor großen Umbrüchen.

Tom Koenigs, The European, 03.05.2012 Weiterlesen →

A BILLION CONTRASTS BY BRASCHLER & FISCHER

TestLi Chujun (20) the young and trendy, most important props: mobile phone and YSL bag at the Bund ShanghaiSung Rongshou (56) Chicken and Duck Dealer, on his daily walk of 15km to the market Baijiahou, ChongqingChen Ting (20) Animation Dancer at Club O2 ChongqingZhou Huajian (37) Window cleaner used to be farmer on the land where building stands Xingguangdadao, ChongqingZhang Zhengxiang Lake Activist, EnvironmentalistKunming, YunnanZhong Rufang (41) Gynocologist at local hospital An’ding, YunnanLuo Jinquan (27) Farmer, carrying sheep dung over the river to his field Duoyijing, YunnanDai Huaiquan (62) Barber Mengdingshan, SichuanChabasan (47) mong. Name Mongolian Nomad with his Camel herd Sanggenluoke, QinghaiLi Hui (37) Cotton Quality Control at Cotton MillYuli, XinjiangChen Liqin (22) Worker at a chili drying spot in the desert Bulongji, GansuYao Dongmei Project Manager for the CCTV Tower Construction BeijingQin Ling Ling (5) Star of travelling Circus from Anhui, on stage Hukou, ShanxiHao Han (8) Shaolin kung fu student and child actor Shaolin Monastery, HenanXia Yang with horse Xiao Ji (40) President and Owner of Sunny Times Polo Club, Entrepreneur Kangzhuang, BeijingKirk Chen General Manager of Nine Dragons Admirals Yacht Club with his Lamburghini Pinghu, ZhejiangLi Baocai (56) Illiterate FarmerHabiriga, Inner MongoliaWang Linin (34) Oilfield worker Honggang, HeilongjiangHelene Zhao Linxi (22) Bank employee in Beijing Beidahe, HebeiYue-Sai Kan television producer and host, author and entrepreneur ShanghaiAi Wei Wei artist, independent curator and architectural designer BeijingWei Xiaojun (26) Actress, working on a TV Series Hengdian World Studios Hengdian, ZhejiangZhang Wenzhu (18) Sales person in fashion shop Anxi, FujianElsa Man (21) Bank EmployeeHong KongXia Lan (20) Prostitute from Guangxi Shenzhen, GuangdongLiu Baozhu (25) Worker at textile factory Nanshui, GuangdongWu Xie’en Village Chief / Party Secretary of Huaxi, “the richest village of China” Huaxi, JiangsuHe Guanghua (43) Blacksmith Shuanglong, ChongqingYin Ming Shan (70) President and Founder of Lifan Holdings, Car and Bike Factory ChongqingLieutenant Zhang Xiqing (29) Military Armed Police Forest Division Jingdong, YunnanZhang Wenxiang (32) Farmer with his water buffalo Miaoniaohe, SichuanChen Xianmin (55) Pig Farmer Beitou, SichuanLongdo (70) tibetan name Tibetan Yak Herder Natang, QinghaiPachmu (48) with Ranmudja (5) tibetan namesTibetan Nomads Qusina, QinghaiMan with trapLiu Tianyou (91) Oldest living participant of the €œLong March” in a retirement home for revolutionaries Yan’an, ShaanxiShi Yong Xin Abbot of the Buddhist Shaolin Monastery, Deputy to the NPC Shaolin Temple, HenanSu Zhenglin (43) Coal Mine Worker Ningwu, ShanxiChen Huiqing (50) Day Labourer waiting for work Fushun, LiaoningTruck Mechanic Xinmin, LiaoningWuluchua (26) and her daughter Angerma (4)
China

China wird oftmals als eine 1,3 Milliarden-Personenindustrie-Armee dargestellt, die durch die Arbeitswelt marschiert und den Leuten ihre Jobs wegnimmt. Wenn das eine plumpe, verfälschte Karikatur sein soll, und das ist sie definitiv, was macht China dann tatsächlich aus?  Oder präziser formuliert: Wer macht China aus? Die Schweizer Fotografen Mathias Braschler und Monika Fischer durchquerten das Land auf der Suche nach den Gesichtern dieses auflebenden, wirtschaftlichen Riesens. Ihre Porträts zeigen das alte und neue Establishment; Reiche und Arme, Großindustrielle und Arbeiter. Zusammen schufen sie ein Bild eines komplexen, facettenreichen Landes, das mit seinem unaufhaltsamen Wachstum und dem daraus resultierenden beispiellosen Wandel kämpft. Weiterlesen →

AI WEIWEI – DIE VIELFALT DES KÜNSTLERISCHEN WERKES

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Ai Weiwei

Das künstlerische Werk Ai Weiweis zeichnet sich aus durch Arbeiten aus ganz unterschiedlichen Bereichen wie Performance, Skulptur, Installation, Fotografie, Video, Architektur und Design, ohne sich dabei eindeutig kategorisieren zu lassen – gemeinsam ist allen seinen Arbeiten jedoch die Suche nach immer neuen Möglichkeiten des Ausdrucks und der Kommunikation. Weiterlesen →

COLERED VASES, 2006

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Ai Weiwei

Neolithic vases (5000-3000 BC) and industrial paint51 pieces, dimensions variable

Photo Credit: Ai Weiwei Weiterlesen →

MAP OF CHINA, 2004

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Ai Weiwei

Map of China, 2004. ironwood from dismantled temples of the Qing Dynasty (1644-1911), 51 x ø 200 cm

Photo Credit: Ai Weiwei, € 39,95, Phaidon Verlag, Berlin © 2007 www.phaidon.com © AI WEIWEI Weiterlesen →

SOFT GROUND, 2009

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Ai Weiwei

Installationsansicht, Haus der Kunst

Photo Credit: Wilfried Petzi / © Ai Weiwei, 2008

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@aiww, 3.12.2010

Ai Weiwei

„Ein Ratschlag für junge Menschen: Liebt keine Person und kein Land, das ihr nicht nach Gutdünken verlassen könnt.“

PROVISIONAL LANDSCAPE, 2002 – 2008

Provisional Landscapes
Ai Weiwei

C-Prints, various dimensions

Photo Credit: Ai Weiwei Weiterlesen →

STUDY OF PERSPECTIVE, 1995 – 2003

Study  of Perspective - White HouseStudy  of Perspective - TiananmenStudy of Perspective - Eiffel Tower
Ai Weiwei

Black/white & colour print; Tiananmen, Eiffel Tower, White House

Photo Credit: Ai Weiwei Weiterlesen →

UNTITLED, 2011

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Ai Weiwei

Armierstahl, Maße variabel, Privatbesitz des Künstlers
Ausstellungsansicht Martin-Gropius-Bau, 2012

Photo Credit: Stefan Korte Weiterlesen →

Früchte des Zorns

Schlagzeilen & Twitterwall

Ai Weiwei klagt gerade in China gegen Behördenwillkür. In Mailand zeigt die Lisson Gallery derweil seine Skulpturen aus Keramik.

Marcus Woeller, Die Welt, 12.05.12

zum ganzen Artikel auf weltonline.de:

PERSÖNLICHES STATEMENT ZUM FILM – VON AI WEIWEI, JAN 2012

Photo Credit: Fotos: Werner J. Hannappel; © Stiftung DKM / Museum DKM
Film

Ich glaube, dass die Zuschauer durch den Film zuallererst einmal einen Eindruck davon bekommen, wer ich wirklich bin und welche Problematik mich als Künstler beschäftigt. Ich finde, dass sie erkennen sollten, dass die Meinungsfreiheit sehr wertvoll ist und dass man dieses Recht schützen muss. An vielen Orten dieser Welt kann man seine Freiheit dadurch verlieren, dass man einfach nur danach fragt.

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INHALT

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Film

1957 wurde Ai Weiwei als Sohn des Dichters Ai Qing, einem der bedeutendsten Lyriker des modernen Chinas, geboren. Ai Qing wurde 1958 antikommunistischer Umtriebe beschuldigt, mit einem Schreibverbot belegt und in die Provinz verbannt, wo Ai Weiwei seine Kindheit und Jugend verbrachte. Ende der 70er Jahre schloss sich Ai Weiwei einer Gruppe junger Künstler in Peking an. In den 80er Jahren lebte er in New York City, wo er sich nicht nur mit Künstlern wie mit dem Beatpropheten Allen Ginsberg anfreundete, sondern auch das Kunstverständnis von Marcel Duchamp für sich entdeckte: Alltagsgegenstände in neue, unerwartete Zusammenhänge zu bringen und so den Betrachter zum Nachdenken anzuregen. Weiterlesen →

MARBEL ARM, 2007

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Ai Weiwei

Marble Arm, 2006, marble, 21 x 67 x 30 cm

Photo Credit: Ai Weiwei, € 39,95, Phaidon Verlag, Berlin © 2007 www.phaidon.com © AI WEIWEI  Weiterlesen →

Presseheft

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Ai-Fan

Das offizielle Presseheft zu Ai Weiwei: Never Sorry. Hier geht’s zum exklusiven Download.

@aiww 21.12.2010

Ai Weiwei

„Was ist Redefreiheit? Twitter ist es.“

CUBE LIGHT, 2008

Cube Light
Ai Weiwei

Installationsansicht, Haus der Kunst
Photo Credit: Wilfried Petzi / © Ai Weiwei, 2008 Weiterlesen →

ES BLEIBT ALLES ANDERS

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China

Gibt es einen chinesischen Weg? Wer die Geschichte des Landes mit all ihren Umbrüchen studiert, kann sich da nicht sicher sein. Entscheidend ist, dass wir China als modernes Land ernst nehmen.

Kai Vogelsang, The European, 17.05.2012 Weiterlesen →

DESCENDING LIGHTS, 2007

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Ai Weiwei

Descending Light, 2007. glass crystal, lights, metal, 400 x 663 x 461 cm. installation, Mary Boone Gallery, New York

Photo Credit: Ai Weiwei, € 39,95, Phaidon Verlag, Berlin © 2007 www.phaidon.com © AI WEIWEI

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KURZINHALT

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Film

Ai Weiwei ist der prominenteste chinesische Gegenwartskünstler und schärfste Regimekritiker im eigenen Land. Er ist Teil der internationalen Kunstszene und der globalen Popkultur und inspiriert seine Anhänger in aller Welt. Im April 2011 verschwindet Ai Weiwei spurlos – niemand weiß, wo er ist und wie es ihm geht. Weltweit regt sich Protest, die Menschen machen sich stark für ihn und fragen „Wo ist Ai Weiwei?“. Nach drei Monaten ist er plötzlich wieder da. Seit Juni 2011 steht Ai Weiwei unter politischem Hausarrest.
Die junge Regisseurin Alison Klayman hat den international gefeierten Künstler und Aktivisten drei Jahre lang begleitet. Weiterlesen →

Credits

Film

DIE PERSONEN IM FILM
Ai Dan (Bruder/Autor)
He Yunchang (Künstler)
Ai Lao (Sohn)
Hsieh Tehching (Künstler)
Ai Weiwei
Hung Huang
(Journalistin)
Chen Danqing (Freund/Autor)
Lu Qing (Ehefrau)
Ethan Cohen (Galerist)
Rong Rong (Fotograf)
Feng Boyi (Kurator/Kritiker)
Wang Fen (Mutter des Sohnes)
Gao Ying (Mutter)
Zhang Hongtu (Künstler)
Gu Changwei (Regisseur/Kameramann)
Zuoxiao Zuzhou (Musiker)

CREW
Regie/Buch: Alison Klayman
Kamera: Alison Klayman, Colin Jones
Schnitt: Jennifer Fineran
Ton: Alison Klayman
Mischung: Matt Gundy
Musik: Ilan Isakov
Produzenten: Adam Schlesinger, Alison Klayman
Executive Producers: Karl Katz, Julie Goldman, Andrew Cohen
Contributing Producer: Colin Jones
Co-Produzent: Colin Jones

UNITED EXPRESSION MEDIA präsentiert in Zusammenarbeit mit
MUSE FILM & TELEVISION eine NEVER SORRY Produktion im Verleih von DCM

China unterdrückt Gedenken an Tiananmen-Massaker

Schlagzeilen & Twitterwall

Chinas Behörden haben Hunderte Regierungskritiker gestoppt, die in Peking an das Tiananmen-Massaker erinnern wollten. In Lhasa ist die Polizei in Alarmbereitschaft.

dpa AFP, ZEIT ONLINE, 04.06.12

zum ganzen Artikel auf zeit.de

Bowl of Pearls, 2006

Bowl of Pearls, Photo Credit:  © Ai Weiwei, 2006
Ai Weiwei

Keramik-Schale, Süßwasser-Perlen
42,5 x 117,4 cm ø
Courtesy Sammlung Goetz
Photo Credit:  © Ai Weiwei, 2006 Weiterlesen →

AI WEIWEI IST WELTKÜNSTLER – VON ALEXANDER OCHS

Ai weiwei Portrait / Photocredit: GAO YUAN
Ai Weiwei

Wie schätzen Sie die internationale Bedeutung Ai Weiweis ein? Und in welchem Verhältnis ist er zu anderen chinesischen Künstlern zu sehen? Weiterlesen →

DISSIDENT CHEN ERREICHT DIE USA

Schlagzeilen & Twitterwall

Der chinesische Bürgerrechtler Chen Guangcheng ist in New York eingetroffen. Auf Krücken aber mit einem Lächeln auf den Lippen dankte er den USA für ihren diplomatischen Einsatz. Nach wochenlangem politischen Gezerre hatte Chen Peking am Samstag verlassen dürfen.

irb/afp, Spiegel Online, 20.05.2012

zum ganzen Artikel auf spiegel online.de

 

EIN SPALT FREIHEIT – THE ROLLING STONE JUNI 2012

Schlagzeilen & Twitterwall

Kluge Katzen, offene Türen, prügelnde Polizisten: Alison Klayman hat den chinesischen Künstler und Regierungskritiker Ai Weiwei drei Jahre lang mit der Kamera begleitet.

Maik Brüggemaier, The Rolling Stone, 06. 2012

 

“Tree” and “Rocks”, 2011

Ai Weiwei Tree und Rocks / Photo Credit: Jens Ziehe, 2011
Ai Weiwei

Installation in neugerriemschneider
courtesy neugerriemschneider, Berlin

Photo Credit: Jens Ziehe, 2011 Weiterlesen →

DAS VERSPRECHEN DER GLEICHHEIT

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China

Europa übt keinen spürbaren Druck auf China aus, damit die Menschenrechtsverletzungen in dem Land beendet werden. Dabei finden hier derzeit vergleichbare Prozesse wie im Arabischen Frühling statt.

Phelim Kine, The European, 04.05.2012 Weiterlesen →

THE EUROPEAN – CHINA

China

Zum Kinostart hat DCM mit THE EUROPEAN eine inhaltliche Kooperation vereinbart, die nun in Form eines Debatten-Dossiers erschienen ist.

 The European, 06.06.2012

Die PDF-Version kann hier heruntergeladen werden →

FOREVER, 2003

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Ai Weiwei

Forever, 2003, 42 bicycles, 275 x ø 450 cm

Photo Credit: Ai Weiwei, € 39,95, Phaidon Verlag, Berlin © 2007 www.phaidon.com © AI WEIWEI Weiterlesen →

LAUT, BESTIMMT UND INSPIRIEREND MUTIG

Schlagzeilen & Twitterwall

Am 14. Juni 2012 kommt „Ai Weiwei: Never Sorry“ in die deutschen Kinos und gibt Einblicke in Leben und Werk des chinesischen Künstlers. Wir haben uns diesen und einen weiteren Dokumentarfilm über Performance-Koryphäe Marina Abramović schon bei der 62. Berlinale angesehen.

Sabine Weier, Schirn Magazin, 14.05.2012

zum ganzen Artikel auf schirn-magazin.de

Ai Weiwei – “Polizei darf bei mir einziehen”

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Der regimekritische Künstler Ai Weiwei hofft, Ende des Jahres als Gastprofessor in Berlin antreten zu können. In Peking spricht er mit unserem Korrespondenten Bernhard Bartsch über das Leben nach seiner Festnahme, neue Formen des Protests und den Dokumentarfilm „Never Sorry“, der nächste Woche in die deutschen Kinos kommt.

Bernhard Bartsch, Frankfurter Rundschau, 04.06.2012

zum ganzen Artikel auf fr-online.de

 

REMEMBERING, 2009

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Ai Weiwei

Installationsansicht, Haus der Kunst

Photo Credit: Wilfried Petzi / © Ai Weiwei, 2009 Weiterlesen →

Universität der Künste Berlin bereitet sich auf Ai Weiwei vor

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Uni-Präsident Martin Rennert bat den berühmten Dissidenten in einem persönlichen Brief, Wünsche und Vorstellungen zu seiner Lehrtätigkeit zu konkretisieren, teilte eine Sprecherin am Donnerstag mit. Die Universität hatte dem damals inhaftierten Künstler im April 2011 die auf drei Jahre angelegte Einstein-Gastprofessur angeboten. Ende Juni wurde Ai Weiwei dann in Peking freigelassen, aber unter Hausarrest gestellt. Der Arrest laufe jetzt nach einem Jahr aus, so die Uni. Weil es keine Informationen über die mögliche Ausreise des Künstlers gebe, wolle man beste Voraussetzungen für sein Kommen schaffen.

dpa, monopol, 31.05.2012

zum ganzen Artikel auf monopol-magazin.de

Der E-Flyer zum Film

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Ai-Fan

Lade den E-Flyer herunter oder sende ihn an Bekannte und Freunde. Hier geht’s zum Downloadlink

REKORDPREISE

Schlagzeilen & Twitterwall

Werke von Ai Weiwei und Roy Lichtenstein versteigert

DAPD, The Epoch Times, 10.05.2012

zum ganzen Artikel auf epochtimes.de

DIE ANGST VOR DER FREIHEIT

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China

China öffnet sich, doch die Angst der Mächtigen vor bürgerlichem Eigensinn und dem Wunsch nach Freiheit ist groß. Die Folge ist das Entstehen von Protestpotenzial.

Helwig Schmidt-Glintzer, The European, 02.05.2012 Weiterlesen →

DRACHE IM STURZFLUG

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China

Ob in Politik, Militär oder in der Wirtschaft: Der chinesische Erfolg erweist sich als wenig robust. Das Land nähert sich einem gewaltigen Umbruch; der Drache befindet sich im Sturzflug.

Gordon Chang, The European, 09.05.2012 Weiterlesen →

PROTOTYPE OF A WAVE, 2004

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Ai Weiwei

Installationsansicht, Haus der Kunst

Photo Credit: Wilfried Petzi / © Ai Weiwei, 2008 Weiterlesen →

Buchstäblich steinhart – Ai Weiweis zwei Sessel auf dem Paradeplatz

Schlagzeilen & Twitterwall

«Gseet huere ächt uus», sagt der junge Krawattenträger zum Kollegen, und schon sind sie weg. Wenige Leute bleiben über Mittag stehen, um die erklärende Tafel zu lesen, und nur Einzelne setzen sich in einen der beiden Marmorsessel, die seit gestern Morgen auf dem Paradeplatz vor der CS stehen.

Jürg Rohrer, Tagesanzeiger, 26.05.2012

zum ganzen Artikel auf tagesanzeiger.ch

@aiww 3.10.2010

Ai Weiwei

“Es gibt keinen schöneren Outdoor-Sport, als mit Steinen auf Diktaturen zu werfen. Ebenso gibt es keine provokantere Aktivität als alle Internetnutzer im virtuellen Raum massiv zu mobilisieren.”

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Presse

 

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